Die Geschichte des Hauses geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. 1738 erwarb der Münchner Brauer Simon Hacker das Anwesen und gab ihm den Namen Hacker Bräu. Im jetzigen Hackerhaus wird beste Münchner Wirtshauskultur gepflegt – mit gemütlichem Ambiente, bayerischen Schmankerln (auch aus der eigenen Wirtsmetzgerei) und süffigem Hacker-Pschorr-Bier. Einzigartig ist der Wirtsgarten, der versteckt im lauschigen Innenhof des Hackerhauses liegt und mit einer großen Markise bei Bedarf völlig überdacht werden kann. Das sorgt für Biergarten-Feeling im ganzen Jahr. Im Kellergewölbe des Traditionsgasthauses wird Freitag und Samstag zwischen 22:00 bis 05:00 Uhr meist mit Live-Musik fröhlich gefeiert: in der hauseigenen Schlagerbar Roy.